Wenn bei uns in der Backstube der Duft von warmer Butter, Zitronat und Mandeln in der Luft liegt, wissen wir: Die Stollenzeit ist da. Für uns ist das jedes Jahr etwas Besonderes. Stollen gehört zum Erzgebirge wie Schwibbogen und Räuchermännchen, und wir backen ihn nach Rezepten, die in unserer Familie seit Generationen weitergegeben werden.
Alles beginnt mit guten Zutaten
Ein guter Stollen ist nur so gut wie das, was hineinkommt. Wir verwenden reichlich Butter, ausgesuchte Sultaninen, Mandeln, Zitronat und Orangenschale. Für unsere Rosinenstollen weichen wir die Früchte in Rum und Weinbrand ein, damit sie saftig und aromatisch werden.


Handarbeit und Zeit
Der schwere, butterreiche Teig braucht Ruhe, bevor unsere Bäcker ihn in seine typische Form bringen. Das ist echte Handarbeit, und dafür braucht es Erfahrung und Gefühl. Nach dem Backen wird jeder Stollen noch warm mit Butter bestrichen und großzügig gezuckert. So bekommt er seine schützende Hülle und bleibt lange saftig.
Das Geheimnis: Reifen lassen
Ein Stollen ist nicht sofort fertig, wenn er aus dem Ofen kommt. Erst in den folgenden Wochen verbinden sich die Aromen von Butter, Früchten und Gewürzen richtig miteinander. Unser Tipp: Lagert Euren Stollen kühl und gut verpackt. Am besten schmeckt er nach zwei bis drei Wochen Ruhezeit.

Unsere Stollensorten
Bei uns findet jeder seinen Lieblingsstollen:
- Rosinenstollen: unsere Hausspezialität, der klassische Butterstollen
- Rosinenstollen Extra: der Klassiker mit einem Hauch Marzipan
- Mandelstollen: für alle, die es ohne Rosinen mögen
- Mandelstollen mit Schokotropfen: die schokoladige Variante
- Mohnstollen: Rosinenstollen mit Mohn durchzogen
- Nougatstollen: Stollenteig mit Nougat
- Winterzauber: gefüllt mit Mohnmasse und gekrönt von Butterstreuseln
Geprüfte Qualität
Wir lassen unsere Stollen regelmäßig von unabhängigen Prüfern testen. Die Urkunden der Stollenprüfungen 2023 und 2024 sind für uns eine schöne Bestätigung und ein Ansporn zugleich.